Außen wie Innen überzeugt der SEAT Tarraco:  Als neues Spitzenmodell der SUV-Familie

verbindet der SEAT Tarraco modernste Technologie, dynamisches, agiles Handling,

Alltagstauglichkeit und Funktionalität mit einem eleganten und zukunftsweisenden Design.                 Foto: Porsche Österreich

 

Das Design ist stilvoll, markant und selbstbewusst

 

Von außen merkt man sofort, dass es sich um die spanische VW-Konzern-Tochter SEAT handelt. Die zeitlose, bullige Form der Karosserie gepaart mit LED-Scheinwerfern vorne und hinten, den dynamischen Heckblinkern und dicken 20-Zöllern machen das neueste SUV der Marke  SEAT zu einem echten Blickfang.

Der 7-Sitzer bietet 700 Liter Gepäckraumvolumen mit umgelegter Sitzreihe sogar bis zu 1775 Liter. Bei der 5-Sitzer-Version kann man 760 Liter bzw. 1920 Liter bei umgeklappter Rückbank nutzen. 

 

Vier Motorvarianten

 

Das jüngste Mitglied der SEAT-Familie ist in 4 Motorvarianten erhältlich: 2 Diesel- und 2 Benzinmotoren. Die Selbstzünder haben beide 2 Liter Hubraum und bringen es auf 150 bzw. 190 PS. 

Bei den Benzinmotoren muss man sich zwischen 1,5 bzw. 2 Litern Hubraum entscheiden. Diese liefern bei der kleineren Version 150 PS und bei der größeren Version 200 PS. 

 

Tarraco vereint gekonnt

 

Komfort und Sportlichkeit

Bei der Fahrwerksabstimmung haben die Entwickler darauf geachtet, einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit zu finden. Die Unterschiede zwischen den Modi der adaptiven Dämpferregelung DCC (Comfort, Normal und Sport) sind spürbar, aber nicht sehr ausgeprägt. 

Mit der leichtgängigen, aber ausreichend präzisen Lenkung lässt sich der Tarraco zielsicher auch über kurvige Landstraßen dirigieren.

Doppelkupplungsgetriebe mit trockener Kupplung arbeiten oftmals ruckartig und unharmonisch, hier sitzt die Kupplung in einem Ölbad.  Das Siebengang-DSG wechselt die Gänge unauffällig und komfortabel. 

Durch diverse Assistenzsysteme wie zum Beispiel 4Drive, welches in Echtzeit Bodenbeschaffenheit, Beladung, Geschwindigkeit und Fahrstil analysiert, lassen den jüngsten SEAT auch in mäßigem Gelände gut aussehen.

 

Innenraum/Ausstattung

 

Wirft man einen Blick auf den Innenraum, erhärtet sich der Verdacht, dass der SEAT Tarraco seinen Konzernbrüdern Skoda Kodiaq und VW Tiguan auffällig ähnelt. 

Der Innenraum ist in typischer VW-Manier übersichtlich und sinnvoll gestaltet. In Sachen Ausstattung bekommt man alles, was das Herz begehrt, insbesondere ein großes Angebot an Sicherheitsausstattung. 

Auf dies und auch auf den Personenschutz außerhalb des Fahrzeuges hat SEAT bei der Entwicklung besonderen Wert gelegt. 

Deshalb erreicht der Tarraco volle 5 Sterne im Sicherheits-Rating und übertrifft die dafür erforderlichen Punktezahlen zum Teil deutlich.

Mit der SEAT Full Link-Technologie und Apple CarPlay™ oder Android Auto™ kann man direkt über das Touchscreen auf die Smartphone-Apps zugreifen. 

 

Preis und Kosten

 

In der Basisversion ist der Tarraco ab 29.990,- Euro zu haben. Will man das Sorglos-Paket inklusive Metallic-Lack (620,- Euro), Lederausstattung (1.500,- Euro), Business-Infotain-Paket mit Beats-Soundsystem und Navi (1.390,- Euro, mit TMC), 20-Zöllern (980,- Euro) Adaptiv-Fahrwerk DCC (940,- Euro), einer 360-Grad-Kamera (575,- Euro), Glasdach (1.145,- Euro) und diversen Assistenten haben, schlagen die Annehmlichkeiten schnell zu Buche. Ehe man sich‘s versieht, ist die 50.000,- Euro-Marke geknackt.

Der SEAT Tarraco SUV mit innovativem Design, modernster Technologie und Sicherheitssystemen sorgt dafür, dass die Richtung stimmt und Sie nicht im Stillstand bleiben. Preislich ist er definitiv ein guter Mittelweg zwischen dem billigeren Skoda Kodiaq und dem teureren VW Tiguan.