SPÖ-FRAUEN: „Die Welt schöner und besser machen“

Foto von rechts: Landesfrauenvorsitzende und Leiterin des BSA-Frauen-AK Karin Dollinger, Ida Fleissner, Arabela Alic, Landes-Frauen-Geschäftsführerin Michaela Ferschmann, Elisabeth Bellartz, Josefine Frauenschuh, Adrienne Egger, Marijana Berbakov, Stephanie Leitner, BSA-Vorsitzender Josef Weilhartner, Dagmar Aigner. Foto: SPÖ Frauen Salzburg 

 

„Die Welt schöner und besser machen“ - Künstlerinnern erzählen über ihre Arbeitssituation in der heutigen Zeit 

 

SALZBURG. Im Rahmen des BSA-Arbeitskreises Frauen fand am 13. November 2018 ein Treffen mit vier verschiedenen Künstlerinnen statt: Adrienne Egger, Elisabeth Bellartz, Josefine Frauenschuh und Stephanie Leitner zeigten nicht nur ihre wundervollen Werke der Malerei und Bildhauerei, sondern diskutierten mit VertreterInnen der SPÖ-Frauen und des BSA zum Thema "Die Situation der modernen Frau in der modernen Kunst". Dankenswerterweise öffnete dafür die Kulturmanagerin Dipl.-Kff. (FH) Marijana Berbakov M.A. ihre Räume in der Schießstattstraße 69, 5020 Salzburg, wo sie ihre Firma Art Monopol GmbH für Zwecke des Arts and Cultural Management betreibt. 

 

Die Künstlerinnen berichteten über interessante Details aus ihrem Lebensweg, ihrem derzeitigen Arbeitsschwerpunkt und Atelier sowie ihrer Rolle als Frau in der Kunst und spannten den Bogen zur Politik. Es ging um die Entwicklung der Rolle der Frau in der Kunst, um die eigene Entwicklung der Künstlerinnen im Laufe der Jahre und auch um die Entwicklung der Kunst in Salzburg und Österreich. Ebenso wurden die in Kunstwerke verpackte Zeit- und Gesellschaftskritik, die Suche nach Antworten auf Fragen des Daseins und die ständige Neufindung von Werten in der Gesellschaft diskutiert. 

 

Aus diesem Abend haben sich alle Beteiligten zahlreiche Ideen mitgenommen: Sie reichen von der konkreten Notwendigkeit vielerorts, mehr Ausstellungsflächen durch die öffentliche Hand zu leistbaren Bedingungen bereitzustellen, über möglichst frühe Angebote für Kinder in diversen Bildungseinrichtungen, buchbare Erlebnisse in Teambuilding-Malerei-Workshops und „Paint & Wine Parties“ bis hin zur Notwendigkeit von mehr Muße in Gesellschaft und Politik. Jedenfalls waren sich alle TeilnehmerInnen dieser besonderen Abendveranstaltung einig, dass Kunst und Politik aufgrund ihres gemeinsamen Zieles „die Welt schöner und besser zu machen“ eng verbunden sind.