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Kurz Notiert

HLW Braunau - Jetzt noch bis 8. März einschreiben:

 

Die HLW Braunau ist eine Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Braunau am Inn, Oberösterreich. Sie wurde 1975 als „HBLA für wirtschaftliche Frauenberufe“ gegründet. Geboten werden eine zweijährige Ausbildung in Form einer Fachschule für wirtschaftl. Berufe oder eine fünfjährige Ausbildung in Form der höheren Bundeslehranstalt, welcher mit der Reife- und Diplomprüfung abschließt. 

In der Fachschule will man die Schüler besonders auf die Arbeitswelt vorbereiten, deshalb besteht die Möglichkeit, 1 Woche pro Semester bei potentiellen Arbeitgebern zu schnuppern, was auch gerne angenommen wird. 

Wählt man die fünfjährige Form, so hat man im ersten Jahr die Wahlmöglichkeit zwischen den Fremdsprachen Französisch oder Italienisch als zweite lebende Fremdsprache. Ab dem 3. Jahrgang werden 2 vertiefende Fächerpakete angeboten: Humanmanagement oder interkulturelles Management. Zudem ist ein Pflichtpraktikum zwischen dem dritten und dem vierten Jahrgang zu absolvieren. 

 

Vertiefung „Humanmanagement“

Hierbei werden gesundheitliche Fragestellungen hinsichtlich Ernährung, Psychologie, Ethik, Naturwissenschaften und Recht behandelt. Der Unterricht hat Seminarcharakter, was bedeuet, dass sowohl selbstständiges Arbeiten als auch die Arbeit im Team möglich ist bzw. trainiert wird. Insbesondere geht es um die Beschäftigung mit Menschenführung, angewandte Ethik, betriebl. Gesundheitsförderung sowie Grundlagen der Pharmakologie und alternativer Medizin.

 

Vertiefung „Interkulturelles Management“

In INMA werden vor allem kulturelle, sprachliche, wirtschaftliche und politische Gegebenheiten und deren Bedeutung für den internationalen Arbeitsmarkt behandelt. Hauptinhalte sind: Psychologie, Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Recht. Zudem wird eine dritte lebende Fremdsprache erlernt. 

 

Die Erfahrung zeigt, dass nicht nur Absolventen, sondern auch in Ausbildung befindliche Schülerinnen und Schüler am Arbeitsmarkt gerne gesehen sind. „Während des Studiums hat man als HLW-Absolventin oder –Absolvent immer die Möglichkeit, nebenbei in der Gastronomie zu arbeiten und wird mit offenen Armen empfangen“, so Fachvorstand für Ernährungswissenschaft StR Dipl.-Päd. Inge Fercher-Doppermann.


W&H ehrt langjährige Mitarbeiter

 

1.590 Jahre an Erfahrung und Mitarbeit am Unternehmenserfolg – diese Bilanz präsentierte das W&H Dentalwerk Bürmoos am 21. November 2018 bei der Jubilarfeier im Gemeindezentrum Bürmoos.

 

76 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden von W&H-Geschäftsführer KR DI Peter Malata für ihr besonderes Engagement sowie ihre Treue und Verbundenheit zum Unternehmen persönlich geehrt. Einen besonderen Höhepunkt stellte dabei die Auszeichnung der Mitarbeiter Franz Giglmayr, Helmut Eisenmann und Josef Spitzauer dar, die bereits 45 Jahre fixer und wertvoller Bestandteil der W&H-Familie sind. Für W&H sind individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und ein motivierendes Arbeitsklima wesentliche Voraussetzungen für eine hohe Zufriedenheit sowie langjährige Betriebszugehörigkeit der Belegschaft. Foto: W&H


Arbeiterkammer: Faire Bezahlung statt Almosen

Täglich kämpft das Experten-Team der Arbeiterkammer Salzburg darum, Beschäftigten zu ihren Ansprüchen zu verhelfen. Dabei geht es oft um sehr viel Geld. Ein Beispiel gefällig? Eine Salzburgerin musste fast rund um die Uhr hackeln, bekam aber nur einen Hungerlohn. Wir haben nachgerechnet und geklagt. Mit Erfolg: die Kellnerin erhielt fast 38.000 Euro. AK-Präsident Siegfried Pichler: „Faire Bezahlung für geleistete Arbeit ist eine Frage der Gerechtigkeit.“ Die Kellnerin ist leider kein Einzelfall. Wir helfen rund 200.000 Mal im Jahr. Allein im Arbeitsrecht erstreiten wir jährlich 3,5 Millionen Euro für die Menschen. Ohne den Rechtsschutz der AK wäre die Kellnerin um ihr Geld umgefallen. Denn einen Anwalt hätte sie sich nicht leisten können. Zum Vergleich: Die Stunde beim Rechtsanwalt kostet 220 bis 440 Euro – eine Rechtsschutzversicherung in etwa 200 Euro im Jahr. Die durchschnittliche AK-Umlage von 6,91 pro Monat dagegen beinhaltet ein Riesen-Schutzpaket – inklusive Konsumentenschutz, Hilfe bei Sozialversicherungsfragen, Jugend- und Lehrlingsschutz und vieles mehr. Wer ungerecht behandelt wird, hat in der Arbeiterkammer einen starken Partner. Wir helfen gerne!